Das Unternehmen

Wer sind wir?

THINK wurde 2018 durch Beat Fahrni gegründet und besteht aus 4 Mitarbeitern. Mit Hilfe eines internationalen und innovativen Firmennetzwerks setzen wir schnelle und innovative Kommunikationstechnologien um (Glasfasertechnologie, 5G Wireless Netze und SIP Telefonie) und beraten Projektleiter bei der Bebauung von Entwicklungszonen, Siedlungen und Dörfern (Ligerz, Interlaken, Cerentino, etc.). THINK ist von der Glasfasertechnologie als die moderne und schnelle Art der Datenübertragung überzeugt. Deshalb beraten wir, führen nötige Abklärungen durch und betreuen Bauprojekte in allen Phasen aktiv mit.

Der Gründer besitzt durch seine Arbeit als Elektroingenieur FH mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Telekommunikationsindustrie (Ascom, Nortel, Viasuisse, Telecom SBB, etc.). Des Weiteren konnte er durch sein MBA in sustainable Business sein technisches Wissen ergänzen und erweitern.

Mehrere Schlüsselprojekte zeichnen seine Arbeit aus:

  • Umzug des Rechenzentrums der SBB (2001/2)
  • Gesamterneuerung der Informatik der Viasuisse (2004)
  • Bundeskriminalpolizei: Telefonintegration (2008)
  • Modifikation einer Drehbank in einer automatisierten Produktionslinie, mit der die Produktionszeit um 5/6 gesenkt werden konnte (2011)
  • Installation eines FTTH Glasfasernetzwerks in Ligerz (seit 2016)
  • Erweiterung des Internetanschlusses und Erneuerung der Telefonanlage bei einem internationalen Unternehmen (2018)

 

Warum Glasfaser?

Glasfaser sind der Standard für eine moderne Infrastruktur. Im Gegenteil zu anderen Technologien, sind sie eine bewährte, verlässliche und emissionslose Art der Datenübertragung. Trotz diesen Vorteilen enden viele der Glasfaserleitungen am Dorfeingang (FTTC – Fiber to the curb) oder in der Strasse (FTTS – Fiber to the street) und Wohnungen werden weiterhin durch Kupferkabel mit dem Internet verbunden, die eine Begrenzung der Bandbreite verursachen. FTTB (Fiber to the building) führt eine oder mehrere Glasfaserstränge in den Keller eines Hauses und erfordert somit eine zusätzliche Vernetzung im Gebäude, die Zusatzkosten generiert.

FTTH-IPTM ist eine Weiterentwicklung von THINK der Technologie FTTH (Fiber to the home), die bis zu 4 Glasfasern in jede Wohnung führt. Sie bietet Kostenvorteile und mehr Funktionen und Einsatzmöglichkeiten als die konventionelle FTTH Technologie. Die Fasern können variabel belegt werden: Provider, Haustechnik, Fernsehen, Infokanäle, Überwachung. Durch hohe Synergieeffekte und einer einzigen Verkabelung ist die Technologie bei der Installation und dem Betrieb kosteneffizient.

FTTH-IPTM erlaubt, dass in Zukunft neue Angebote im Bereich der Kommunikations- und Unterhaltungstechnologien von allen genutzt werden können. Dörfer und Regionen werden durch die neue Technologie wesentlich attraktiver.

Mit Hilfe eines Pilotprojekts in Ligerz zeigt THINK auf, wie abgelegene Dörfer mit der modernen Glasfaserinfrastruktur FTTH-IPTM ausgerüstet werden können. Die am Bielersee gelegene 550 Seelen-Gemeinde, gehörte bis vor kurzem zu den Interneteinöden der Schweiz. Durch eine private Initiative konnte die herkömmliche Technik vollständig abgelöst werden.2013 plante ein ansässiger Bio-Winzer eine Fernwärmezentrale zu errichten und baute Rohre und Schächte. Dieses Rohrsystem wurde konzeptionell ergänzt, um danach Glasfaser durch diese führen zu können. Inzwischen liegt ein Glasfaserkabel bis zu unserem eigenen Verteiler. Monatlich planen wir zwei neue Anschlüsse, die schnelles Internet ermöglichen, ein Gut, das in der Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinnen wird.

 

Wie gestalten wir unsere Arbeit?

Um einen stimmigen Anforderungskatalog zu erstellen, befragt THINK grundsätzlich alle an den Projekten involvierten Parteien. Erst in einem zweiten Schritt wird ein fortschrittliches Konzept auf Basis der Glasfasertechnologie erarbeitet. Dabei achten wir bewusst darauf, geltenden Standard und Nachhaltigkeit sicherzustellen. Dabei werden die weltweiten Benchmarks (jährlicher FTTH Council, etc.), aktuelle Trends und neueste Erkenntnisse berücksichtigt. Zusätzlich wird auf die Kompatibilität mit zukünftigen Technologien (5G) geachtet.

Was zeichnen moderne und nachhaltige Kommunikationsinfrastrukturen aus?

Moderne Konzepte für eine bedürfnisorientierte Kommunikationsinfrastruktur sind auf das Leben und den Bedürfnissen der Eigentümer und Bewohner zugeschnitten. Darüber hinaus erlauben sie den Hausbesitzern eine optimale Kostennutzenrechnung und ermöglichen die Nutzung aller modernen Kommunikationstechnologien und Medienangeboten.

Um dieses zu erreichen, wird bei der Konzeptentwicklung der Infrastruktur auf mehrere Faktoren geachtet:

  • Glasfaserbasierte Internetanbindung der Areale
  • Redundante Arealerschliessung (1 Gbit/s bis 10 Gbit/s) mit mehreren Providern, um die Abhängigkeit von einem Telekommunikationsanbieter auszuschliessen
  • Separates erweiterbares Rohrsystem auf den gesamten Arealen, das den Einsatz einer modularen Technologie erlaubt
  • Verwenden von Standardschnittstellen und Standardtechnologien
  • Das Berücksichtigen von mehreren Lieferanten, um Software- und Hardwareausfälle weitestgehend auszuschliessen
  • Definieren und Trennen der Verantwortungen für die Infrastruktur
  • Nutzen von geprüften Standards, die weiterentwickelt werden können
  • Anwenden von Open Source Strategien, um eine nachhaltige Weiterentwicklung zu ermöglichen

Sie haben eine Frage zu einem Projekt oder benötigen Sie unsere Hilfe. Schreiben Sie uns!

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